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Lieber Tanz – Briefe an den Tanz entspringt dem choreografischen Projekt Just in Time von deufert&plischke, das - in der Pilotphase gefördert von Tanzfonds Erbe und koproduziert vom Goethe Institut - bislang weltweit in mehr als 10 Städten realisiert wurde und auch 2021 in weitere Städte und Länder ziehen wird. 2005 verfassten deufert&plischke für das Magazin »Tanz« einen ersten längeren persönlichen Brief an den Tanz, der dann beim Tanzkongress 2006 auf Kampnagel Hamburg in einer Bühnenversion präsentiert wurde. In den letzten vier Jahren bekam der Tanz aus mehr als 1500 Briefe aus Berlin, Tel Aviv, New York, Los Angeles, Camarillo, Düsseldorf, Brüssel, Essen, Reykjavik, Dresden und Singapur. Liebesbriefe, lustige Anekdoten, verworrene Lebensgeschichten, Reiseberichte und komplizierte Geständnisse. In vielen Sprachen mischen sich Briefe von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, von Menschen im Exil, zu Besuch, Menschen, die in der Stadt geboren sind und dort zur Schule gehen und solche, die Arbeit suchen und sich mit dem Älterwerden auseinandersetzen. Alle verbindet, dass sie in ihren Briefen ihre ganz persönliche Beziehung zum Tanz zur Sprache bringen und dem Tanz ihre Geschichten erzählen.
Dear Dance - Letters to Dance originated from deufert&plischke's choreographic project Just in Time, which is supported by Tanzfonds Erbe and co-produced by the Goethe Institute. It has been realized in more than 10 cities worldwide so far and will move to other cities and countries in 2021. In 2005, deufert&plischke wrote a first extended personal letter to dance for the magazine "Tanz", which was then presented as a stage version at the 2006 Dance Congress at Kampnagel Hamburg. Over the last four years, the dance received more than 1500 letters from Berlin, Tel Aviv, New York, Los Angeles, Camarillo, Düsseldorf, Brussels, Essen, Reykjavik, Dresden, and Singapore. Love letters, funny anecdotes, confusing life stories, travelogues, and complicated confessions. Letters in many languages are mixed with letters from people of very different origins, from people in exile, people visiting, people who were born in the city and go to school there, and those who are looking for work and dealing with aging. What all the letters have in common is that they contain a very personal relationship to dance and tell the dance their stories.
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